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Grundlagenschulung für Vertrauenspersonen

Alle kirchlichen Einrichtungen – Gemeinden, Vereine und auch Seelsorgebereiche – müssen ein Konzept zum Schutz vor Gewalt erstellen. Vielleicht habt ihr das schon. Vielleicht kommt es noch auf euch zu. In jedem Fall wird in diesen Konzepten eine Person benannt, die als Erstkontakt für jeden Verdacht (nicht nur bei sexualisierter Gewalt, sondern bei Gewalterfahrungen überhaupt) angesprochen werden kann – niederschwellig, ohne Anzeigepflicht.

So eine Person sollte gehörlos sein. Darum bietet die DAFEG in Zusammenarbeit mit der EKBO einen Ausbildungslehrgang in Gebärdensprache an. Infos dazu findet ihr auf dem Gebärdenvideo, das ihr hier anschauen und weiterleiten könnt oder in dem Flyer dazu.

Die Ausbildung ("Grundlagenschulung") findet am 13. Januar von 10 bis 16 Uhr in Berlin statt. Wir erwarten eine Kostenübernahme durch die Landeskirchen, ggf. auch durch die DAFEG. Es wäre gut, wenn jede Landeskirche 2-3 Personen motivieren kann, an dieser Ausbildung teilzunehmen.

Bitte überlegt, wer aus euren Gemeinden Interesse haben könnte. Sprecht mögliche Interessierte an. Die müssen nicht aus dem engeren Gemeindekreis kommen. Eine gewisse Unabhängigkeit ist kein Fehler.

Wir betreten mit dieser Ausbildung Neuland. Meines Wissens gibt es bisher bundesweit noch keine taube Ansprechperson (in keinem Verein und keiner Einrichtung). Umso wichtiger ist es, dass wir diese tolle Chance nutzen.

Bitte werbt dafür, gebt die Einladung weiter, motiviert Zweifelde.

Wer Rückfragen hat, kann sich an Roland Krusche: r.krusche@hoer.ekbo.de wenden.



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